1. Die Disziplin definieren
Klären, was Legal Engineering für moderne Inhouse-Teams wirklich bedeutet — nicht in der Theorie, sondern in der Arbeit. Eine gemeinsame Sprache für ein Handwerk, das noch benannt wird.
Wir gehen über das Was und Warum von Legal Tech hinaus und meistern das Wie. Ein praxisgeführter Raum für die Kunst des Legal Engineering.
Hier lösen wir echte Workflows, experimentieren mit neuen Tools und gestalten die Zukunft juristischer Arbeit — gemeinsam.
Es gibt noch keins. Die Muster entstehen gerade in-house, von den Menschen, die die Arbeit leisten. The Legal Engineering Project ist der Ort, an dem sie Erfahrungen vergleichen.
Klären, was Legal Engineering für moderne Inhouse-Teams wirklich bedeutet — nicht in der Theorie, sondern in der Arbeit. Eine gemeinsame Sprache für ein Handwerk, das noch benannt wird.
Die praktischen und technischen Fähigkeiten ausbauen, die Legal Teams jetzt brauchen: Automatisierung, Workflows, Daten und KI. Hands-on-Sessions, geteilte Playbooks und echte Tools.
Die Menschen zusammenbringen, die diese Arbeit leisten, damit niemand allein experimentieren muss. Offene Räume, Peers, die es verstehen — ohne Vendor-Pitches von hinten.
Sie durch Bauen lernen wollen, nicht nur durch Lesen.
Sie in-house sitzen: Counsel, Legal Ops oder ein legal-adjacent Builder.
Sie hands-on sind, etwas automatisiert haben oder gerade anfangen wollen.
Sie lieber Notizen mit Peers vergleichen als ein weiteres Whitepaper lesen.
Sie eine Kanzlei, ein Vendor oder Berater sind, der an Legal Teams verkauft.
Sie generische CLE-Credits oder Marketing-Content suchen.
Sie einen passiven Newsletter wollen, keine Arbeitsgruppe.
Eine kurze Bewerbung: ein paar Fragen zu Ihnen, Ihrem Team und dem, was Sie aufbauen. Dauert <60 Sekunden.
Jede Bewerbung liest ein Mensch. Der Raum bleibt in-house, kuratiert und frei von jedem, der verkaufen will.
Intros, der Back-Channel und die Sessions. Vergleichen Sie Notizen mit Menschen, die dieselben Probleme lösen.
Als ich in-house war, hatte ich die Ideen. Ich hatte die Probleme. Ich hatte sogar die Tools.
Was mir fehlte, war jemand, mit dem ich reden konnte, wenn ich feststeckte.
Niemand, den ich fragen konnte: "Hat das schon jemand gebaut?" Niemand, der meine Workflows sanity-checkt oder mit dem ich Ideen austauschen konnte. Ich wollte einen Raum, in dem man über den juristischen Kontext und die technischen Möglichkeiten wirklich austoben kann.
Die Communities, denen ich beitrat, waren großartig — für Jobsuche, Networking und Artikel teilen. Aber sobald ich wirklich etwas bauen und lernen wollte, troubleshooten, experimentieren und herausfinden, was überhaupt möglich ist, war ich allein.
Also habe ich den Raum gebaut, den ich mir gewünscht hätte. Nur in-house, keine Vendors, kein Pitching — nur die Menschen, die die Arbeit machen, die es laut herausfinden, zusammen. Wenn das nach dem Raum klingt, den Sie gesucht haben, würde ich mich freuen, wenn Sie sich bewerben.
