Wordsmith AI und Selfridges: Darf man vorstellen – Smithy, der neueste (und geduldigste) Zuwachs der Rechts- und Datenschutzteams
Selfridges, das ikonische Luxus-Kaufhaus, das seit 1909 den Einzelhandel neu erfindet und originelle Ideen entwickelt, hat sich für Wordsmith AI entschieden und erkundet, wie Rechts- und Datenschutzarbeit in den kommenden Jahren durch KI gestaltet und verändert wird.
Selfridges ist vielleicht vor allem dafür bekannt, Einkaufen in ein Erlebnistheater zu verwandeln – man denke an eine überdachte Skate-Bowl, eine Brasserie mit einem eigenen, hoch aufragenden Werk von Damien Hirst, einen Corner Shop, der sein gesamtes Konzept jeden Monat ändert, und, ganz aktuell, einen eigenen Mitgliederclub, 40 Duke. Doch hinter den Kulissen haben die Rechts- und Datenschutzteams das Arbeitsleben still und leise neu gestaltet.
Darf man vorstellen: Smithy. So nennen die Rechts- und Datenschutzteams von Selfridges ihren neuen Begleiter mittlerweile, und der Spitzname passt ausgesprochen gut.
Die Herausforderung: Schritt halten mit einem Haus, das nie stillsteht
Wer schon einmal versucht hat, mit Selfridges Schritt zu halten, weiß, dass dies keine einfache Aufgabe ist. Mit vier Filialen in London, Manchester und Birmingham, einer Verkaufsfläche von über 96.000 Quadratmetern und digitalen Vertriebskanälen, die in mehr als 130 Länder liefern, arbeitet das Unternehmen in einem unermüdlichen Tempo. Eine Weihnachtskooperation mit Disney in der einen Woche, der Launch eines Mitgliederclubs in der nächsten, dazu eine sich ständig wandelnde Reihe von Pop-ups, Markenaktivierungen und neuen zirkulären Produkten und Dienstleistungen über Reselfridges.
Hinter jedem dieser Momente steht ein Rechts- und Datenschutzteam. Und hinter diesen Teams steht eine sehr lange Prioritätenliste.
Handelsverträge und Lieferantenvereinbarungen, Datenschutzanfragen, Werbeprüfungen, Arbeit an digitalen Kanälen, Compliance-Beratung – das Volumen und die Vielfalt der Rechtsaufgaben, die in einem so dynamischen Unternehmen wie Selfridges anfallen, sind beträchtlich. Das Team suchte nach Möglichkeiten, Technologie einzusetzen, um diese Breite und dieses Tempo besser zu bewältigen.
Die Suche: eine gründliche Prüfung
Selfridges ist nicht die Art von Organisation, die überstürzt Entscheidungen trifft – auch wenn das Tempo auf der Verkaufsfläche etwas anderes vermuten lässt. Die Teams führten eine umfassende Marktanalyse im Bereich Legal Technology durch, bevor sie eine Entscheidung trafen.
Mehrere Plattformen wurden geprüft, und die Anforderungen waren hoch. Die Teams benötigten eine sichere Lösung, die auf das gesamte Spektrum ihrer täglichen Aufgaben anwendbar ist – keine punktuelle Lösung für ein eng gefasstes Problem, sondern eine Plattform, die der tatsächlichen Breite und Vielfalt der Inhouse-Rechtsarbeit gerecht wird.
Wordsmith setzte sich durch.
„Wir haben uns sorgfältig angesehen, was der Markt zu bieten hat. Was uns an Wordsmith überzeugt hat, war die Bandbreite der Fähigkeiten – diese Plattform lässt sich auf so viele Bereiche unserer Arbeit anwenden, von den sich wiederholenden Aufgaben mit hohem Volumen bis hin zur Unterstützung bei komplexeren, differenzierteren Projekten. Es fühlte sich wirklich an wie ein Mitgestalter und nicht nur wie ein Werkzeug.“ Sarah Hemsley, General Counsel, Selfridges
Die Entscheidung: Bandbreite, Flexibilität und ein Anbieter, der tatsächlich zuhört
Zwei Dinge zeichneten Wordsmith aus Sicht der Rechts- und Datenschutzteams von Selfridges besonders aus.
Das Erste war die Vielseitigkeit. Selfridges wollte eine Plattform, die verschiedene Arbeitsabläufe unterstützen kann – Routineaufgaben automatisiert, komplexe Vorgänge begleitet und dem übrigen Unternehmen bei Bedarf schnelleren Zugang zu rechtlicher Unterstützung verschafft.
Das Zweite war etwas, das in der Welt der Technologieanbieter eher selten ist: Wordsmith hört zu. Gegebenes Feedback wird ernst genommen. Das Team stellte immer wieder fest, dass sein Input das Produkt tatsächlich mitgeformt hat. In einem Markt, in dem sich Rechtsteams oft wie ein nachträglicher Gedanke fühlen können, machte diese Reaktionsfähigkeit einen echten Unterschied.
Ein Test-and-Learn-Ansatz für die Zukunft der Rechtsarbeit
Die Entscheidung, Wordsmith zu testen und sich dafür zu entscheiden, war auch ganz bewusst eine Investition in das Verständnis dafür, wie Rechtsarbeit in den kommenden Jahren aussehen wird. Die Rechts- und Compliance-Berufe befinden sich im Wandel. KI verändert, wie Teams ihre Zeit strukturieren und was es bedeutet, einem Unternehmen rechtlichen Mehrwert zu liefern. Die Rechts- und Datenschutzteams von Selfridges wollten Teil dieses Wandels sein, statt ihn nur aus der Distanz zu beobachten.
Mit der Entscheidung für Wordsmith haben die Teams eine reale Testumgebung geschaffen, in der sie lernen können, was KI hervorragend leistet, wo menschliches Urteilsvermögen weiterhin unverzichtbar bleibt und wie sich das Verhältnis zwischen beidem weiterentwickeln wird. Das ist eine sehr typische Herangehensweise für Selfridges. Schließlich experimentiert das Haus schon seit Harry Gordon Selfridge 1909 erstmals die Türen an der Oxford Street öffnete damit, was der Einzelhandel sein könnte.
Ross McNairn, CEO von Wordsmith AI, kommentierte: „Selfridges ist eines dieser wirklich ikonischen Unternehmen – ein Haus, das stets Maßstäbe für Kreativität und Ambition gesetzt hat. Wir sind stolz darauf, mit einem Rechtsteam zusammenzuarbeiten, das dies mit derselben Energie angegangen ist. Sie kamen mit echten Problemen zu uns, einem klaren Verständnis dessen, was sie benötigten, und der Bereitschaft, zu erkunden, was KI für die Inhouse-Rechtsarbeit wirklich leisten kann. Genau das ist die Art von Partnerschaft, die wir aufbauen möchten.“